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Justizzentrum Leoben

Justizzentrum Leoben

Tätigkeitsbereich: Örtliche Bauaufsicht, BauKG

Auftraggeber: BIG – Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.

Baukosten: ca. € 41,0 Mio.

Fotos: © Paul Ott

Aufgrund der schwierigen Untergrundverhältnisse, war eine verankerte Balkensicherung entlang der Baugrube sowie umfangreicher Bodenaustausch vor Beginn der Rohbauarbeiten auszuführen.

Durch eine von uns durchgeführte Optimierung der Bauzeitpläne, konnte die Baudurchführung um 4 Monate verkürzt und die Mieteinnahmen um 6 Monate vor den ursprünglich geplanten Terminen lukriert werden.

In 24 Monaten Bauzeit wurden 27.500 m² BGF und 98.500 m³ umbauter Raum errichtet.

Im Rahmen unserer Tätigkeiten als örtliche Fachbauaufsicht waren 44 Firmen zu koordinieren und zu überwachen.

Die Konstruktionen bestehen im Wesentlichen aus einem Stahlbetonskelettbau. Schwerpunkte lagen in der hohen technischen Ausstattung im elektrotechnischen Bereich, sicherheitstechnischen Bereich und im Bereich der Medientechnik.

Im Bereich der Objekte befinden sich neben den Funktionseinheiten der Gerichtsverwaltung, Verhandlungs- und Veranstaltungssäle, Auktionshallen, Bistro und Kücheneinrichtungen, Werkstätten etc.

Im Ausbau wurden hochwertige Materialien wie Nurglas- und Holz-Glasfassaden, Steinböden, Holzböden, Doppelböden, Glastrennwandkonstruktionen, abgehängte Decken aus Holzpanellen, großteils akustisch wirksam, eingesetzt. Besonderer Augenmerk war den brandschutztechnischen Einrichtungen, Brandabschnittsbildungen, Fluchtwegsausstattungen, zu widmen.

Zur Abnahme der Objekte wurden umfangreiche Messungen durchgeführt, wie z.B. Rauchversuche, Schallmessungen, baubiologische Messungen und bestätigten die hochwertige Ausführung.

Die Wendl ZT GmbH wurde nach einem EU – weiten Ausschreibungsverfahren von der Bundesimmobilienges.m.b.H mit den Leistungen der gesamten örtlichen Fachbauaufsicht, inkl. HKLS, ET, beauftragt.

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